Ministerium für Arbeit,Integration und Soziales des Landes Nordrhein-Westfalen
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Gelungene Integration bedeutet für mich: Multikulturelle Freundschaften aufbauen!

(NRW Tag 2011 in Bonn - Zitat der Teilnehmer)

 

Logo: Landesjugendring NRW„Bitte öffnen!” – der Inter-Kulturbeutel ist da!

Praktische Arbeitshilfen zur interkulturellen Öffnung in der Jugendverbandsarbeit

Der Landesjugendring NRW bietet Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern in Jugendverbänden ab sofort wertvolle Tipps und Arbeitsmaterialien zur interkulturellen Öffnung. Kostenfrei kann der Inter-Kulturbeutel bestellt werden, der unter dem Motto „Bitte öffnen” eine ganze Reihe von Informationen, Anregungen und Umsetzungsideen rund ums Thema enthält. Der Slogan „Bitte öffnen!” ist dabei bewusst doppeldeutig gemeint: Zum einen natürlich ganz praktisch zum Öffnen des Kulturbeutels, zum anderen beinhaltet der Slogan die Aufforderung zur interkulturellen Öffnung in der Jugendverbandsarbeit.

Inter-Kulturbeutel bestellen

 


 

Minister Schneider: Antisemitismus dürfen wir in unserer Gesellschaft nicht dulden

Nordrhein-Westfalens Integrationsminister Guntram Schneider fordert eine verstärkte Bildungs- und Aufklärungsarbeit gegen Antisemitismus in Deutschland. „Auch vor dem Hintergrund der Zuwanderung von Menschen jüdischen Glaubens aus der ehemaligen Sowjetunion dürfen wir es nicht hinnehmen, dass judenfeindliche Tendenzen bis in die Mitte der deutschen Gesellschaft hinein verankert sind”, sagte Schneider in Düsseldorf.

Schneider verlangte, dass neben einem entschlossenen Kampf gegen Rechts der gesellschaftliche Zusammenhalt gestärkt werden müsse.

„Einen Beitrag dazu leistet die Landesregierung mit dem neuen Integrationsgesetz”, betonte der Minister. Ein Kern des Gesetzes ist die Gründung von kommunalen Integrationszentren in allen 54 Kreisen und kreisfreien Städten Nordrhein-Westfalens. Im Mittelpunkt dieser künftigen Zentren steht eine bessere Integration von Menschen mit Zuwanderungsgeschichte über mehr Bildung, eine stärkere Teilhabe auf dem Arbeitsmarkt sowie das friedliche Zusammenleben im Stadtteil.

Pressemitteilung des Ministeriums für Arbeit, Integration und Soziales des Landes Nordrhein-Westfalen vom 24.01.2012

 


 

guntram schneider minister fuer arbeit integration und soziales staatskanzlei nordrhein-westfalen copyright foto ralph sondermann-120pxNordrhein-Westfalens Landesverwaltung ist vielfältig

Ergebnisse von Beschäftigtenbefragung vorgelegt

Der Anteil der Beschäftigten mit Migrationshintergrund in den Landesministerien ist höher als erwartet: er beträgt zwölf Prozent. Dies hat eine Befragung ergeben, die das Land im Rahmen der Landesinitiative „Mehr Migrantinnen und Migranten in den Öffentlichen Dienst – Interkulturelle Öffnung der Landesverwaltung” durchgeführt hat. „Wir freuen uns sehr darüber, dass Vielfalt in unseren Ministerien schon viel selbstverständlicher ist als bisher angenommen”, sagte Integrationsminister Guntram Schneider am 18.1.2012 in Düsseldorf. „Für uns kommt es nicht darauf an, aus welchem Land jemand kommt, sondern welche Kompetenzen er oder sie mitbringt.” Einen Anlass, sich mit diesem Ergebnis zufrieden zu geben, sehen Minister Schneider und Integrationsstaatssekretärin Zülfiye Kaykın allerdings nicht: „Fast ein Viertel der nordrhein-westfälischen Bevölkerung hat einen Migrationshintergrund. Wir wollen, dass sich dies irgendwann auch in der öffentlichen Verwaltung widerspiegelt.”

Pressemitteilung vom 18.01.2012

Internetseiten des Ministeriums für Arbeit, Integration und Soziales zum Thema "Initiative zur interkulturellen Öffnung der Landesverwaltung"

 


 

Teilnehmer/innen gesucht für Videoprojekt zum Thema "Interkulturelle Psychiatrie"

Für das Videoprojekt  "Gebrochener Wechsel" zum Thema "Interkulturelle Psychiatrie" sucht das Medienprojekt Wuppertal betroffene junge Menschen mit Migrationshintergrund, die psychische Erkrankungen haben im Alter zwischen 16 und ca. 35 Jahren.
In dem Videoprojekt soll mit den TeilnehmerInnen eine ca. 60 minütige Dokumentation über ihre Erkrankungen (z. B. Depressionen, Psychosen, Angststörungen, Suchterkrankungen, Traumafolgen, chronische Schmerzen, psychosomatische Erkrankungen) gedreht werden. In dem Film soll ihr Leben biografisch reflektiert und mit der Kamera in ihrem Alltag dokumentiert werden. Hierbei soll der Zusammenhang der Erkrankung (und des Umgangs damit) mit dem kulturellen und dem Migrationshintergrund im Vordergrund stehen.

Weitere Infos über dieses Projekt

 


 

Vertreter des Elternnetzwerkes Nordrhein-Westfalen auf dem Neujahrsempfang des Bundespräsidenten

Vertreter des Elternnetzwerkes Nordrhein-Westfalen wurden auf dem Neujahrsempfang des Bundespräsidenten Christian Wulff am 12. Januar 2012 eingeladen. Mit weiteren 80 Bürgerinnen und Bürgern wurden sie für ihre Verdienste für das Gemeinwohl beispielhaft geehrt. Herr Erol Celik und Herr Antonio Diaz y Sanchez berichteten stellvertretend über die Aktivitäten des Netzwerkes.

Informationen über Aufgaben und Ziele des Elternnetzwerkes finden sie hier.

 


 

Aufruf zum bundesweiten Boys’Day – Jungen-Zukunftstag 2012

Am 26. April 2012 findet der zweite bundesweite Boys’Day – Jungen-Zukunftstag statt und wir laden Sie herzlich dazu ein: Eröffnen Sie Jungen faire Chancen für ihre Berufs- und Lebensplanung und finden Sie Talente von morgen. Machen Sie mit beim Boys’Day. Es lohnt sich!
Dr. Kristina Schröder, Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend

Weitere Infos über Teilnahmemöglichkeiten: PDF-Aufruf und unter http://www.boys-day.de/

 


 

Online Datenbank

Globale Musik in Deutschland 2012

Die Agentur "alba Kultur" recherchiert im Auftrag des Landesmusikrat NRW in Verbindung mit dem Deutschen Musikinformationszentrum (MIZ) die Szene Globaler Musik in Deutschland (Außereuropäische Klassik, Traditionelle Musik und Folk, World Music). Diese Recherche soll erstmalig die Akteure der Globalen Musik in allen Regionen Deutschlands mittels einer Online-Datenbank sichtbar machen.

Hier gibt es alle Details zur Teilnahme

 


 

Interreligiöser Kalender 2012 erschienen

Staatssekretärin Kaykın: Ein Beitrag zum besseren gegenseitigen Verständnis
Staatssekretärin Zülfiye Kaykın hat den neuen interreligiösen Kalender für das Jahr 2012 vorgestellt. „Die große Vielfalt unseres Landes spiegelt sich auch in den verschiedenen religiösen Festtagen der Menschen wider, die in Nordrhein-Westfalen leben”, sagte Kaykın. Der großformatige Wandkalender bietet eine Übersicht und kurze inhaltliche Erklärungen zu den christlichen, jüdischen, muslimischen und alevitischen Feiertagen. Erstellt wurde der interreligiöse Kalender im Auftrag des NRW-Integrations­ministeriums von der Christlich-Islamischen Gesellschaft e.V. – unter Mitwirkung der christlichen Kirchen, der jüdischen Landesverbände sowie muslimischer und alevitischer Organisationen.
Der Kalender kann kostenlos bestellt werden unter www.mais.nrw.de

 


 

logo_kreis_unna"Go-in-Schulen" im Kreis Unna

Da der Bildungserfolg bei Kindern mit Migrationshintergrund eine wesentliche Schlüsselrolle für die soziale und spätere berufliche Integration spielt, ist eine zeitnahe und qualifizierte schulische Integration von neu zugewanderten Kindern und Jugendlichen von großer Bedeutung. Für den Kreis Unna soll daher eine tragfähige Struktur zur Beschulung von neu zugewanderten Kindern und Jugendlichen aufgebaut werden. Dazu werden die Ausländerbehörden Kreis Unna und Lünen, die Regionale Arbeitsstelle zur Förderung von Kindern und Jugendlichen aus Zuwandererfamilien (RAA) Kreis Unna, die untere und obere Schulaufsicht (Bezirksregierung Arnsberg) und Schulen aller Schulformen aus den kreisangehörigen Kommunen in einem ergebnisorientierten Netzwerk zusammenarbeiten.

Weiters zu "Go-in-Schulen" (pdf, 170 KB)

 


 

Erstes Deutsch-Türkisches Magazin rund um Berufsorientierung und Ausbildung
Meslek seçimi ve eğitimi konulu ilk Almanca-Türkçe bülten

Die durch ATIAD e.V. (Verband türkischer Unternehmer und Industrieller In Europa e.V.) gegründete Koordinierungsstelle zur Förderung in Berufsorientierung NRW (FIBO) stellt in seinem neuesten zweisprachigem Newsletter u.a. folgende Themen vor:

  • Haben Bewerber mit Hauptschulabschluss geringere Chancen?
    Temel okul diploması olan adayların şansları nedir?
  • Beruf des Monats: Steuerfachangestellte unterstützen u.a. Steuerberater/innen bei der steuerlichen und betriebswirtschaftlichen Beratung von Mandanten.
    Ayın Mesleği: Muhasebe elemanları, vergi ve işletme konularında müşterilere sunulan danışmanlık hizmetlerinde, mali müşavirlere destek olmaktadırlar.

Zum Newsletter
Zur Internetseite von FIBO

 


 

Vielfalt - Das Bildungsmagazin

"Behindert - besonderes Merkmal Migrant"

Aktuell zur Inklusionsdebatte: Hintergrund, Reportage und neue Medien die Inklusion und Interkultur verbinden.

Sondernummer 2/2011 (pdf, 460 KB)

 


 

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Lebensretter gesucht: Helfen bei der Freiwilligen Feuerwehr!


Der Ursprung der Feuerwehr liegt im bürgerschaftlichen Engagement – darauf setzt die freiwillige Feuerwehr noch heute. Ohne diese wichtige Institution wären Rettungen, Bergungsarbeiten, Aufklärung und Brandschutz nicht denkbar. Durch die steigende Zahl der Menschen mit Zuwanderungsgeschichte verändert sich unsere Gesellschaft. Die Beteiligung von Menschen mit Zuwanderungsgeschichte in der Feuerwehr ist wichtig, auch aufgrund ihrer sprachlichen und interkulturellen Kompetenz.


Möchten Sie gern bei der Freiwilligen Feuerwehr mitmachen und nach Bränden, Unfällen oder Überschwemmungen und in Notfällen Hilfe leisten?


Flyer des Ministeriums für Arbeit, Integration und Soziales des Landes Nordrhein-Westfalen (pdf, 270 KB)



 

Verbraucher über Rechte und Händler über ihre Pflichten informieren

- Tüketicileri hakları ve perakendicileri yükümlülükleri hakkında bilgilendirmek -

Die europäische Chemikalienverordnung REACH (Registrierung, Bewertung und Zulassung von Chemikalien) regelt erstmals die Informationsrechte im Zusammenhang mit Stoffen, deren Verwendung in Alltagsprodukten zwar nicht verboten, aber dennoch unter Umständen mit Risiken behaftet ist. Das Auskunftsrecht gilt beispielsweise für Produkte wie Textilien, Schuhe, Möbel, Büromaterial und Spielzeug. Das nordrhein-westfälische Arbeitsministerium informiert darüber mit zweisprachigen deutsch-türkischen Faltblättern.

Ausführliche Informationen

 


 

broschuere - vaeter_mit_migrationshintergrundNeue Broschüre gibt Anregungen für Väterinitiativen in NRW

Staatssekretärin Kaykın: Die aktive Rolle von Vätern mit Zuwanderungsgeschichte stärken

Staatssekretärin Zülfiye Kaykın hat eine neue Broschüre des Integrationsministeriums über Initiativen von Vätern mit Migrationshintergrund vorgestellt. „Väter sind wichtige Vorbilder für ihre Kinder. Wir wollen deshalb Väter mit Zuwanderungsgeschichte dabei unterstützen, sich aktiv und verantwortlich an der Kindererziehung zu beteiligen”, sagte die für Integration zuständige Staatssekretärin.

Beim Kongress „Mein Papa ist cool” am 03.12.2011 werden sich die Projekte vorstellen und mit Fachleuten sowie Vertretern aus Wissenschaft, Politik und Gesellschaft über ihre Ansätze und Erfahrungen diskutieren.

Presseerklärung des Ministeriums für Arbeit, Integration und Soziales des Landes Nordrhein-Westfalen vom 25.11.2011

Die Broschüre „Väter mit Migrationshintergrund” steht auf den Internetseiten des Ministeriums zum Download und kostenfreien Bestellung bereit

 


 

bm_logo_iko_vielfalt_verbindetInitiative zur interkulturellen Öffnung der Landesverwaltung

Nordrhein-Westfalen profitiert seit Jahrzehnten davon, dass Menschen aus anderen Staaten in unser Land kommen, um hier zu leben und zu arbeiten. Allerdings sind Menschen mit Migrationshintergrund in der Landesverwaltung noch unterrepräsentiert.

Da die Verwaltungen nicht auf die Kompetenzen und Potenziale von Zugewanderten verzichten können, hat die Landesregierung Nordrhein-Westfalen bereits im Januar 2011 die Landesinitiative „Mehr Migrantinnen und Migranten in den öffentlichen Dienst – interkulturelle Öffnung der Landesverwaltung” ins Leben gerufen.

Ausfürliche Informationen auf der Homepage: www.mais.nrw.de

 

Integration in Nordrhein-Westfalen - Unsere Infrastruktur

Interner Link zu Integration in NRW - Unsere Infrastruktur

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